Hurra – es ist ein… Dachs?
Linolschnitzen ist gar nicht so materialaufwändig wie ich dachte. Im Kreativmarkt hab ich mich versucht zusammen zu reißen und für erste Gehversuche minimalistisch einzukaufen: Schnitzwerkzeug, ein paar Klingen, eine Rolle, zwei Farben und natürlich ein paar Bögen Linoleum.
Nach einem ersten Werkzeugtest hab ich mich dann an den ersten größeren Gehversuch gemacht: und was soll ich sagen? Schwerer als die überraschend einfache Handhabung wa ein gutes Motiv zu finden. Klar, es sollte irgendwas aus der Umwelt sein – es sollte möglichst schwarz/weiß sein und vielleicht sogar mit positiv/negativem Farbwechsel funktionieren (dazu später mehr). Farben. Na und dann ist es ein Dachs geworden. Schwaz-weiß, nicht zu einfach nicht zu komplex. Nach viel Fotorecherche und einigen Zeichenversuchen, die immer besser wurden hab ich dann endlich ein erstes Motiv gehabt. Und losgelegt. Und es war meditativ und spannend und überraschend einfach.
Klar war der erste Druck mal noch nix aber es wurde immer besser. Ich glaub‘ ich mag das – und die vielen Spielmöglichkeiten die es darin gibt.
Den Dachs hab ich dann in Blau gedruckt.
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